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— Ich werde eine Veranlaſſung ſuchen müſſen!
— Und wie?
— Indem ich Sie auf den Fuß trete oder Ihnen eine Ohrfeige gebe. Sie haben nur zu ſagen, was Sie vorziehen.
— Pfui, Armand!. Sie zwingen mich nach— zugeben.
Armand nahm Eugen beim Arm, führte ihn zu Colette und Felix, ſtellte ihn als einen jungen Studenten vor und nöthigte Felix, ſeine Forderung zurück zu nehmen. Eugen war ein leidenſchaftlicher Chanſon⸗ Dichter und redete Colette ſogleich mit einem graziöſen Couplet an, das ſie ſofort verſöhnlich ſtimmte.
— Wo iſt jetzt der Andre? fragte Armand Colette. Dieſe ließ ihre Blicke über den Saal ſchweifen und heftete dieſelben endlich auf eine rieſige Geſtalt, die mit gekreuzten Armen daſtand. Es war derſelbe Rieſe, dem Colette vorhin ein Bein geſtellt.
Er wollte mir die Maske abreißen, das Un⸗ geheuer! klagte Colette, und würde es auch gethan haben, wenn Felir ihn nicht gehindert hätte. Dies gab Veranlaſſung zum Wortwechſel, der damit endete, daß er Ihren Couſin forderte. Suchen Sie auch ihn zu verſöhnen, lieber Herr Armand! ſetzte ſie bittend
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