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der Quadrille zwei Duelle, eins auf Säbel und eins auf Piſtolen, auf den Hals bekommen.— Ein prächtiger Junge! ſetzte ſie ganz glücklich hinzu, während Felir ihr dankbar beide Hände küßte.
— Du, Felix? rief Armand betroffen; Du weißt ja weder Säbel noch Piſtole zu führen!
— Gleichviel! antwortete Felix harmlos; ich habe den Einen auf morgen früh um 9, den Andren um 10 Uhr nach dem Boulogner Gehölz beſtellt. Du mußt mir vorher die Kunſtgriffe ein wenig beibringen!... Colette, ſetzte er lachend hinzu; ſieh nur den verrückten Kerl da mit der Notredame⸗Kirche auf der Naſe!. Süße Colette, kommt jetzt eine Polka oder eine Mazurka?
— Mein erſter Rath iſt, mir Deine Gegner zu zeigen! ſagte Armand ernſt. Als Dein Secundant habe ich Verſchiedenes mit ihnen zu beſprechen.
— Champagner! Erſt trinken wir Champagner! jubelte der ſorgloſe Felix.
— Dort ſteht der Eine! unterbrach ihn Colette, auf einen unmaskirten Pierrot zeigend.
Ohne ein Wort zu erwidern, eilte Armand auf dieſen zu.— Eugen, redete er ihn an, Sie ſind heraus⸗ gefordert worden?
— Allerdings; und Sie kommen gerade à propos, Armand. H. 2


