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über, der mit einem unwillkürlichen Schauder ihren
Blicken begegnete. Beide bemerkten ihn nicht, oder
thaten, als ſähen ſie ihn nicht, und verſchwanden in der Kirche.
Eine Viertelſtunde verſtrich ihm unter vergeblichem Warten; endlich trat auch er in die Kirche, eilte zu dem Gitter vor dem Hochaltar und ſuchte einen Platz an demſelben zu gewinnen. Letzteres aber mißlang, denn das Gittter war ſchon durch eine Anzahl Neu⸗ gieriger in Anſpruch genommen, die ſich ihr Vorrecht durch keinerlei Gewalt von Seiten des Neuhinzu⸗ kommenden ſtreitig machen laſſen wollten. Er mußte ſich alſo mit einem hinteren Platz begnügen und konnte hier wenigſtens das Brautpaar dicht an ſich vorbei paſſiren ſehen. Doch auch dieſe Hoffnung trübte ſich
bald, denn die vor ihm Gekommenen ſchienen ſich
nicht damit zu begnügen, ihn von dem Gitter fern zu halten, ſondern drängten ihn auch weit zurück, um ihm jede Ausſicht zu verſperren. Armand aber war nicht derjenige, der ſich ſein Recht nehmen ließ, und wie ſehr und wie abſichtlich ihn auch die breitſchultrigen Burſchen zurückzuſchieben ſuchten, er wich nicht von der Stelle. Eins aber fiel ihm auf: dieſe Kerle hier, mehr oder minder gut gekleidet, mußten einen beſonderen Zweck haben, ihn in den Schatten zu drängen—
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