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ſich auch nicht viel Mühe gab, und eine Dame in weißem Schleier, der bis auf die Füße herabfiel, jedoch über einen mit Marder beſetzten ſchwarzen Sammet— mantel zurückgeworfen war. Armand war alſo im Stande, das Antlitz der Dame zu beobachten, als ſie in den Wagen ſtieg.
Mühſelig unterdrückte er einen Ausruf der Ueber⸗ raſchung und zog ſich zurück. Von dieſem Augen⸗ blick wußte er kaum, was weiter paſſirte; erſt als der letzte Wagen ſeine Gäſte aufgenommen hatte, kam er wieder zu ſich und eilte ohne Ueberlegung der Richtung der Equipagen nach.
Wenige Minuten ſpäter hielten die Wagen vor einem größeren Hauſe derſelben Straße. Armand näherte ſich dem letzten.
— Weshalb hält man hier? fragte er.
— Nun, man muß doch erſt zum Maire! ant⸗ wortete der Kutſcher.
— Und wohin fahrt Ihr dann?
— Nach der Madelaine⸗Kirche natürlich! war des Kutſchers ſchnippiſche Antwort.
Schweigend ſchlug Armand den Weg nach dieſer Kirche ein, vor welcher er bereits einige glänzende Equipagen halten ſah. Alles überzeugte ihn, daß es ſich um eine Hochzeit handle. In Frankreich nämlich


