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welchen er begangen, als er beim Abſchiede Adelaide's Hand geküßt, und dieſe naürlich dadurch verletzte. Das Raſſeln von Wagen ſtörte Armand aus ſeinen Betrachtungen. Da er in dem Nebel weder die Wagen noch die Pferde ſehen konnte, zog er ſich näher an das Portal zurück. Bald wurden die Wagen ſichtbar, und Armand hatte Gelegenheit, dieſelben näher zu betrachten, da ſie gerade vor der Thür des Banquiers hielten. Vergebens wartete er, daß Jemand heraus⸗ ſteigen werde; kein Bedienter kam, um die Thür des Wagens zu öffnen. Ebenſo unbeweglich ſaß der ſtattliche Kutſcher auf ſeinem Bock. Abermals fuhr ein anderer Wagen, ebenſo vor⸗ nehm wie der erſtere, heran; ein dritter, ein vierter kam— alle hielten ſie geduldig hinter einander. Armand ward unruhig; noch war er unſchlüſſig, an welchen von den Kutſchern er ſich mit einer Frage wenden ſolle, als ſich die beiden Flügel des Portals öffneten und zwei Diener in derſelben Livree wie der erſte Kutſcher herauseilten und die Thür des vorderſten Wagens öffneten. Unſer Held ſchlich näher heran, um beſſer ſehen zu können, denn Alles erſchien ihm wie durch einen weißen Schleier. So ſah er zwei Perſonen in den erſten Wagen ſteigen: einen Herrn, deſſen Antlitz er nicht unterſcheiden konnte und um den er


