Teil eines Werkes 
1 (1859) Armand
Entstehung
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XVlII. Die Mullelnine-Pirrkr.

Eine Viertelſtunde nach der feſtgeſetzten Zeit hatte Armand ſich in der Rue d'Anjou vor dem Hauſe Geron⸗ nidre's eingefunden. Eine halbe Stunde hatte er bereits dageſtanden, ohne eine Botſchaft von der Nichte des Banquiers zu erhalten. Der Nebel begann ſich aller dings zu zerſtreuen, war aber doch noch ſo dicht, daß Armand es für nothwendig hielt, ſich ſo dicht vor die Thür zu poſtiren, damit ihn die Botſchaft Adelaide's finde.

Armand brannte vor Ungeduld, das junge Mädchen zu ſprechen, theils um ihr ſeine Dienſte zu bieten, fallé ſie deren bedurfte, theils um von ihr ſich aufklären zu laſſen, welcher Mittel man ſich bedient haben mochte, um jenem Billet ſeine Wirkung zu nehmen, an deſſen Echtheit er keinen Augenblick zweifelte. Endlich fühlte er auch das Bedürfniß, den Fehler wieder gut zu machen,

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