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— Der Baron?... Nein, ich kenne ſeine Be⸗ dienten.
Armand trat an das Fenſter des Hausflurs und ſchaute hinaus; in dem Nebel aber war Niemand zu ſehen.
Mit einem trocknen Bonjour! ließ er den Bedienten daſtehen und eilte die Treppe hinab. Vor der Loge des Portiers ſah er den dicken Portier ſtehen, der ihn mit tiefen Bücklingen empfing. Die hohen Ideen des Bedienten waren alſo ſchon in die Concierge-Stube gedrungen.
— Befehlen Sie, daß ich die Thür öffne? fragte der Portier mit dem ſüßeſten Lächeln.
Armand ſtand mit der Hand am Kinn vor dem Portier da, wie Einer, der einen vernünftigen Be⸗ ſchluß faſſen will. Auch die Frau des Portiers er⸗ ſchien mit tiefen Kratzfüßen in der Thür.
— um Verzeihung, Madame, redete Armand ſie an, darf ich mir vielleicht bei Ihnen eine Cigarre an— zünden?
— Tauſend, wenn Sie wünſchen! antwortete dieſe, nöthigte Armand in die enge Stube und ſuchte nach den Zündhölzern.
Armand trat ein, und ſuchte mit der Hand erſt in der einen, dann in der andern Taſche.
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