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dann hier ſäße, daß ich noch zu den Lebendigen ge⸗ hörte?... Ich habe viel für Sie gewagt, Armand; viel! rief Deniſe und begann zu ſchluchzen.... Aber nein, es kann nicht ſein, es iſt unmöglich! ſette ſi ſich an ihren Wirth lehnend, hinzu.
— Was iſt unmöglich? fragte Armand etwas ver⸗ legen durch dieſe Anlehnung.
— Daß Sie den ganzen Abend hindurch nur Außen für die Braut des Herzogs gehabt! Armand drückte das Antlitz der Zofe heftig an ſeine Bruſt, damit ſie nicht die Roſen bemerke, welche aber⸗ mals auf ſeine Wangen traten.— Aber ſo erzählen Sie doch, rief er, als die Roſen wieder verblüht waren. Sie ſagten vorhin, es hagle und blitze zu Hauſe!
— Am Mittage kam der Herzog zur Marquiſe und Beide ſprachen lange heimlich mit einander, be⸗ gann Deniſe ruhiger. Als er gegangen war, rief mich die Marquiſe und fragte, ob ich mich des jungen Mannes erinnere, den ich vor einigen Abenden zu ihr geführt... Ob ich mich erinnerte! Ach, Armand, wie ſollte ich Sie vergeſſen!
— Sehr verbunden!... Aber was ſagte ſie weiter?
— Sie erzählte mir, daß Sie... Aber das iſt ja eine Albernheit!..
— Allerdings aber was denn?


