Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
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von ihm geſprochen wurde, wodurch er ge⸗ beugte Elternherzen aufzurichten verſuchte, die von nicht gemeiner Geiſtes⸗ und Herzensbil⸗ dung zeigte, welche einen ſo tiefen Eindruck auf die ſchöne Eliſabeth machte und ihre Aufmerkſamkeit auch auf ſeine äußere Geſtalt lenkte, war es in Kronhelm ſchon entſchieden, daß ſie ein ſelten koͤſtliches, vorzuͤgliches und ganz fuͤr ſeine Wahl geſchaffenes Mäd⸗ chen ſey. Er kam zu der noͤthigen Faſ⸗ ſung wieder, daß ſeine Vernunft uͤber ſein Gefuͤhl ſiegte und dieſe ihm ſagte: Wie wird ſich eine reiche Englaͤnderin je mit einem Deutſchen verbinden, der ohne alle Gluͤcksguͤter iſt und weiter nichts als ſeine ungewiſſe Kunſt hat, von welcher er ſeinen Unterhalt zieht!

Es war ſein Erſtes, als er mit Carln allein war, daß er, ihm unmerklich, um ſein Gefühl nicht zu verrathen, von der ſchoͤnen Medem zu ſprechen anfing, um von ihm nä⸗