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weich, ſo reizbar, und er mußte fürchten, daß ſie dem erſten Kampfe des tief eingreifendſten Kummets erliegen werde. Wuͤrde auch dem väterlichen Lorenz ſeine Reiſe nicht als ein trotziger Verſuch erſcheinen, um ihm ſeine Tochter abzuzwingen? Wie ein edler, from⸗ mer Mann, der jede Tugend ehrte, in deſſen Herzen keine Art des Laſters eine Stätte fand, ſo gegen ihn handeln konnte, das war ihm raͤthſelhaft. Wuͤrde er nie andern Sin⸗ nes werden? Hätte nicht vielmehr ſeine Ge⸗ genwart kräftiger auf Workwich wirken koͤn⸗ nen und ihn geneigt gemacht, fuͤr ſeine Ver⸗ bindung mit Annen zu ſtimmen?
Solche Gedanken und andere, die er nicht erwog als er noch auf dem feſten Lande war, fielen William jetzt ein, ſie thuͤrmten
⸗ſich zu einer Rieſengroͤße auf, ſie druͤckten
ihn nieder. Er wuͤnſchte ſich ſogar an die Kuſte zuruͤck, aber Wind und Wogen trieben ihn vorwarts und er konnte dem Schiffe


