Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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keine entgegengeſetzte Richtung geben. O, es iſt ein ſchmerzhaftes Gefuͤhl, wenn unſere Seele nach einem etwuͤnſchten Ziele hinſtrebt, und eine unſern Wuͤnſchen widerſtrebende

Gewalt, die wir nicht beugen, die wir unſe⸗

rer Herrſchaft nicht unterwerfen koͤnnen, ſchleudert uns weiter von ihm hinweg. tit

welchen kummervollen Empfindungen kämpft

dann unſere Ohnmacht, bis wir endlich er⸗ liegen und uns gefallen laſſen muͤſſen, was wir nicht verhindern koͤnnen. William ſtand auf dem Verdeck und ſah nach der Himmels⸗ gegend hin, wo ſein, um Annens willen, ſo unaus ſprechlich geliebtes England lag. Er ſtarrte in die Oede hinaus, wo er nur das Spiel der Wellen, das grenzenloſe Meer und die uͤber daſſelbe unermeßlich ausgebreitete Himmelsdecke erblickte, Seine Augen fullten ſich mit Thraͤnen und bald erſchien ihm Alles wie in Trauerflor gehuͤlt. Seevoͤgel umflat⸗ Lerten das Schiff, ihre Fluͤgel wuͤnſchte er

ſich. Klar und herrlich ging die Sonne un⸗