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pie marternden Zweifel deutlich vorſtellen, die ſie während ſeiner Abweſenheit beſturmten. Wäre es nicht edler gewefen, daß er, und wenn er auch ſein Gluͤck zu Grunde gehen ſah, lieber in ihrer Nähe blieb? Daß er es ausſchlug, in Briſtoll ein reicher Mann und der Gatte der herrlichen Eliſabeth zu werden; daß er dann ſeiner lieben Mutter alle Le⸗ vensbequemlichkeiten anbieten konnte, das ge⸗ reute ihn nicht, das wuͤrde ſeine Mutter, wenn er ihr Wohlleben mit einer Untreue ge⸗ gen Annen erkauft hätte, nicht angenommen haben.
Ob er Annen wieder ſehen werde, auch das war ihm ungewiß, und dann waren ja alle die Opfer, welche er der Liebe zu ihr brachte, verloren. Er glaubte es nicht, daß ſie ſich in ihrem Harm troͤſten ließ, wenn nicht die Zeit, die alle Gefuͤhle fuͤr den Schmerz abſtumpft, ſie zu einiger Ruhe und zur ſtillen Ergebung brächte. Sie war ſo
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