Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
Einzelbild herunterladen

49

E

in den Schooß der frommen Familie zuruͤck⸗ führte.

Rest bittere und ſchmerzvolle Gefuͤhle waren es, die Williams Herz beſtuͤrmten und er konnte in ſich nichts auffinden, um ſie zu mildern und ſich an irgend einer Art des Troſtes und der Heffnung autzurichten. Er ging einer verhaͤngnßvollen Zukunft entgegen, in der vor ihm Alles ſo dunkel und verwirrt lag, wo er ſelbſt das Grab ſeines Gluͤcks in naher Ferne zu ſehen wähnte. Als ein zärt⸗ licher Sohn fragte er ſich aͤngſtlich, ob er auch recht that, daß er, um ſich dem Ziele ſeiner Verbindung mit Annen mehr zu na⸗ hen, ſeine Mutter verließ, deren Stuͤtze er ſeyn konnte, die Troſt und Freude von ihm erwartete. Bei der großen Liebe, die ſie ge⸗ gen ihn hegte, konnte er ſich den Kummer,

II. 4