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„So folge Deiner Neigung,“ erwiederte der Vater,„wenn Du's ohne meine Zuſtim⸗ mung kannſt. Es kann leicht geſchehen, daß ich, als ein Hinderniß Deines Gluͤcks, bald hinweggeräumt werde. Der gute Medem iſt mir vorangegangen. Wahrlich, es lebt ſich nicht mehr gut fuͤr mich hienieden und meine heitern Tage haben ſich in traurige verwan⸗ delt. Laßt mich in Ruhe und quält mich nicht mit fruchtloſen Vorſtellungen. Wem die Haͤnde gebunden ſind, der kann fuͤr An⸗ dere nicht arbeiten. Thut ihr, was iht verantworten könnt; aber nur mich, mich zieht nicht in euer Spiel hinein.“
Carl bat inſtändig, von der Sache in
des Vaters Gegenwart nie wieder zu reden.
Es wurde uͤber andere Gegenſtände geſpro⸗ chen. Er aber hatte einen Plan gefaßt, den er noch geheim hielt, welcher den Knoten löſete und die Freude, nach kurzer Trauer,
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