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ſchmerzt es mich, daß ich Dir Verdruß und Kummer machte; aber ich konnte es ja nicht verhuͤten! Du weißt“ dem Du auch ſo gut biſt. Wollteſt Du, daß ich treulos an ihm wuͤrde und er ſich zu Tode grämte? Vater, verbiete
nicht, die Gott ſelbſt in mein Herz geſenkt hat! Zum Opfer Deines Geluͤbdes kann ich nicht werden, wenn es mir das Leben nicht koſten ſoll. Waͤre ich eine Ungehorſame, weil ich der innern Stimme folge und Dei⸗ nem Beſchluſſe mich nicht unterwerfen kann?
₰
i. s, wie ich William liebe,
Ach, Vater, eine neue Krankheit mich an die Pforten des Todes bringen? Schone mei⸗
ner Schwaͤche und erwarte nicht von mir
jene Kraft, welche die heiligſten Gefuͤhle der
Notur uͤberwindet und nur das väterliche Gebot uͤber ſich herrſchen läßt. Du willſt mich nicht zu einer Ungluͤcklichen machen, dar⸗ um, Vater, Vater, laß mich meiner Neigung folgen“


