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ſeiner Zeit in's Mittel treten, das hoffe ich anz gewiß, und dann, dann mein guter Va⸗ ter, wenn es Dir unmoͤglich war, Dein Ge⸗ übde zu erfuͤllen, wenn ſie der Natur die Kechte wieder giebt, die Du ihr entziehen wollteſt, dann zuͤrne Deiner Tochtor nicht. Du biſt edel, Du verzeihſt dem Kinde eine That, durch die Dich's nicht betrüben will.“
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„Schweig,“ ſagte Workwich mit ernſter Miene, und verließ die Geſellſchaft, ohne daß man ihn zuruͤckhalten konnte. Anna weinte. Die Berklei breitete beide Arme aus und ſprach:„Komm, meine Anna, Du ſollſt Troſt unb Theilnahme an meinem Herzen finden! Der gute Vater ſchmerzt Dich nur, Du haſt ja nichts Boͤſes gethan! Wer aber um der Treue und der Tugend leidet, den läͤßt der Allgerechte nicht ohne Lohn.“
Die Berklei trocknete Annen die Thra⸗
nen von der Wange, welche ſie mit dankbar


