Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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43 räͤchelnder Miene anblickte, in welcher der Schmerz nachkaͤmpfte.

Der Profeſſor Leland ſagte:„Es thut mir gar ſehr weh, daß ich, ſo ohne meine Schuld, Vater und Tochter in dieſe Trauer verſetzte. Mein Herz zog mich zu dieſer Jungfrau hin und mein Onkel hatte gewiſſe ſichere Gruͤnde, die ihm glaupen machten, daß ich keine Fehlbitte thun werde; aber er hat ſich geirrt. Wenn ich gegen mich ſelbſt ge⸗ recht ſeyn muß, ſo mitß ich's bekennen, ich fuͤhle es mit edelm'Stolz, daß ich der Hand einer ſolchen Jungfrau nicht unwuͤrdig war. Haͤtte ich alle Anſpruche auf ihre Liebe, be⸗ ſäße ich die Zuſtimm ung ihrer Eltern, fuͤr Suͤnde wuͤrde ich's achten, das Verhaͤltniß anzutaſten, in dem ſie mit ihrem Geliebten

ſteht. Dem, ſchoͤne Unna, dem bleiben Sie

treu, welche Verſuche man auch machen moͤchte, Sie von ihrn abzulenken, ein guter

Gott wird Ihre Tr

hre Treut iohnen. Die erſte, ju⸗