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gen? Das will Gott nicht und ich, ach, ich kann es nicht. O, daß ich damals Ihrer Warnung nicht folgte! Ich ſehe mich in ein Netz ver⸗ ſtrickt und darf und werde es nie zerreißen. Anna, Du, nur Du kannſt mich von der Pein erloͤfen, die ich empfinde.“—„Vater,“ ſagte ſie,„ich, wie ich?“
Er entdeckte den Anweſenden ſein Ge⸗ luͤbde. Der junge Profeſſor ſagte zum On⸗ kel:„Ein ſolches Geluͤbde haͤtte ich nicht zu⸗ gegeben.“ Anna aber ergriff beide Hände ihres Vaters und ſprach:„Mein Vater, willſt Du mein Leben, ſo nimm es hin, kann ich mit meinem Tode Dich retten, ſo ſterbe ich; aber William verlaſſen und einen Andern mir zum Gatten waͤhlen, und wäre er der Edelſte aller Menſchen, das kann ich nicht, Du wirſt es nicht von mir fordern. Weiß ich's nun erſt, warum Du mir die Einwilligung zu meinem Gluͤcke verſagteſt? Ach, ich verarge es Dir nicht mehr! Der Himmel wird zu


