Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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er wuͤnſchte zu ſeinem Onkel zuruͤck zu

kehren.

„Onkel,“ ſagte er, als er wieder in der Geſellſchaft war,„ein ſuͤßer Wahn hat uns getäuſcht und mich ſchmerzt es empfind⸗ lich. Herr Workwich hat es Ihnen wohl nicht geſagt, daß ſeine Tochter William Ber⸗ klei's Braut iſt.“—„Das iſt ſie nicht,“ ſagte der Onkel,„ſie kann's nicht ſeyn, wenn ich an den beſſern Gefuͤhlen und nicht an dem verzweifeln ſoll, was dem Menſchen das Heiligſte ſeyn muß. Was wir Gott freiwil⸗ lig und in einer feierlichen Stunde geloben, wo unſere Seele ganz dem Ewigen angehoͤrt, das duͤrften wir brechen? Herr Workwich, ſprechen Sie mich ruhig, berichtigen Sie mein Urtheil.“„Er ſagte:„Nein, mit mei⸗ nem Willen iſt Anna nicht Berklei's Braut. Kann ich mir aber ihr Herz ſklaviſch unter⸗ werfen? Soll ich ſie wider ihre Neigung zwin⸗

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