in wrieder
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die Erde mit ihrem Staube unter meinen Fuͤßen ſchwebte, wo mein Geiſt den Thron
der ewigen Gnade umſchwebte, die mein ge⸗
glaubtes Ungluͤck in Glüͤck, den nahen Tod aufkeimendes Leben verwandelt hatte, feierte ich das Nachtmahl. Wie dieſer Geiſtliche betete, ſo hörte ich nie beten und — meine Seele war ein Gebet.“
„Da mein Geiſt in die irdiſche Wirklich⸗ keit zuruͤckgezogen war, ergriff ich mit dank⸗ varer Inbrunſt Lelands Hand und ſagte: „Freund, Sie haben meine Seele auf eine beſ⸗ ſere Bahn geleitet, in der Krankheit des Lei⸗ bes iſt ſie durch Ihre Zuſprache geneſen, laſ⸗ ſen Sie mich dankbar ſeyn, ich muß es ſeyn, es iſt mir eine heilige, ſuße Pflicht.“
Er ſah mich ſo ernſt an, als ob er mir einen Verweis geben wollte und ſprach dann:„Geld und Gut verlange ich ni von ihnen und ſie irren ſich, wenn ſie w


