Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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ſtaͤrkte mich das Wort des herrlichen Geiſtli⸗ chen Leland, der taͤglich mich beſuchte. Er lehrte es mich, mit welchem Sinn der Chriſt von dieſer Erde wuͤrdig ſcheiden muß und wie das fromme vollbrachte Leben Eingang in das Reich ewiger Belohnungen iſt. Der Balſam der Religion, der von ſeinen Lippen floß, ſtillte meine innere Unruhe, ich gewann Ergebung in Gottes Willen und ſah mit freudiger Faſſung empor zum Himmel. Als die Gefahr des Todes fuͤr mich voruͤber war, als meine Kräfte ſich ſtaͤrkten und ich in der Geneſung weiter kam, da hatte ich mit dem trefflichen Leland eine feierliche Stunde, wie ſie mir ſo licht und hell, ſo feierlich und ernſt dieſſeit der Grenzen des Grabes wohl nie wiederkehrt.“

„Als ein großes Dank⸗ und Freudenop⸗ fer waͤnſchte ich's, daß mir Leland das Abend⸗ mahl reichen ſollte. An einem Morgen, wo meine Stimmung eine rein religioͤſe war, wo