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nen, daß meine Dienſte ſich damit bezahlen ließen. Aber wollen ſie ein gutes Werk ſiif⸗ ten, wollen ſie, ſtatt meiner einen Andern be⸗ gluͤcken, ſo ſey ihr Wille ungebunden.“
„O, ich habe es erkannt,“ erwiederte ich, „wie maͤchtig ein Geiſtlicher, der von der Heiligkeit ſeines Berufes durchdrungen iſt, auf die Seelen wirkt, wenn es ihnen an dem Sinn fuͤr das Göttliche und Religioſe nicht gebricht. Mein Sohn, das gelobe ich, ſoll ein Diener des hoͤchſten Gottes werden.“— Leland ſagte:„Nicht das geloben ſie, ſie möchten es nicht halten können. Eigentlich giebts doch nur wenige, denen Gott und Natur die Gabe verlieh, mit Herz und Mund und That wuͤrdige Verkuͤnder der Religion und ihre Muſterbilder zu ſeyn; das Gemeine, Gewöhnliche, ob's auch in Menge da iſt, taugt nicht fuͤr dieſen Stand, der es nur mit dem Idealen, dem Ueberſinnlichen, der es damit zu thun hat, was ich im Men⸗
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