Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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wuͤrfe, die ihm gemacht werden konnten, von ſich abzulehnen, das trauete ihm Niemandb zu. Wenn ihm auch der Arzt ſagte, er moͤge ſeiner Tochter nur die Zuſicherung ge⸗ ben, daß er ihre Verbindung mit dem jun⸗ gen Berklei genehmigen wolle, ſo werde ſie ohne Arzener geneſen, da erwiederte er: „Das wollte ich wohl gern, aber ich kann es nicht.“

Unbegreiflich war es Allen, daß Work⸗ wich die Heirath ſeiner Tochter nicht zuge⸗ ben wollte. Er war bekannt als ein from⸗ mer Mann und als ein zärtlicher Vater und juſt in einem Punkte ſcheiterte der Glaube an ſeine Guͤte.„Ach, die kurzſichtigen Men⸗ ſchen, ſie begreifen es nicht, daß es die in⸗ nere Gottesfurcht, die feſte Tugend, die red⸗ liche Treue iſt, die Dich, nach ihrem Urtheil, ſo tadelnswerth handeln läßt. Fügteſt Du Dich in ihren Willen, ſo begingſt Du ein unverzeihliches Unrecht und verloren waͤre die