dann den Mann, als Vater und Chriſt, ge⸗ rechtfertiget ſehn, den Du jetzt verkennſt.
Mein Wille iſt gebunden, ich leide unbe⸗ ſchreiblich.“
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Workwich ſtanden die Thränen im Au⸗ gen, er reichte Annen die Hand und ſprach: „Kind, wenn Du kraͤnker wirſt, wird mich der Gram toͤdten. Es dringt Alles auf mich ein, daß ich zu Deiner Verbindung mit William, den ich doch wie ein zaͤrtlicher Va⸗
tttter liebe, ja ſagen ſoll, aber ich kann es nicht! Ich beklage Dich, habe auch Mitleid mit mir! Warum ließ ſich der fromme William von ſeinem Edelmuth beſiegen, iſt das auch meine Schuld, es iſt auch nicht ſeine, es iſt Gottes Sache, der es ſo ordnete und es muß, es muß gut ſeyn.“
Die Mutter war Zeuge der Rede, ſie war ihr und Annen räthſelhaft. Daß er voll Liſt nicht einen Vorwand erſann, um Vor⸗


