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aus dem nahen Gebuͤſch traten die fremden Rit⸗
ter hervor und erſtlegen die ſanfte Erhoͤhung, die zum Tempel fuͤhrte.— Der ſtattliche Ritt⸗ der mit der glaͤnzenden Ruͤſtung gieng in den Tempel und nahte ſich dem Altare— die uͤbri⸗ gen blieben auf den Stufen in zwey Reihen ſie⸗ non.—
Adolph von ſtßer it beſeelt, hatte ſchon Raßdorfs Hand ergriffen, und eilte mit ſtarken Schritten dem Tempel zu— alles ſtrdmte th⸗ nen nach
Als er die erſte Stufe des Tempels betrat, da kam ihm der Ritter, der am Altar ſtand, entgegen, und indem er den Helm abnahm:— Wird Fuͤrſt Adolph fuͤr Heinrich die nemlichen Geſinnungen als fuͤr den Herrn von der Kronen⸗ burg hegen?..
Adolph. Wie? Sie„
Furſt Heinrich. Ein ſchoͤner Betrug — ich bin Heinrich
eine lange yerzliche Umarmung, unter dem lauten Bepfallklatſchen der Zuſchauer)
Avolph. und Auguſe!
Jezt kam der kleine ſchlanke Ritter hinter
dem Altar hervor, nahm den Helm ab, füs
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