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die Ausfuͤhrung, aber nur unter der ausdruͤckli⸗ chen Bedingniß, daß Adolph ihm alles uberlaſ⸗ ſen wolle. Ihro Durchlaucht muͤſſen mir ver⸗ ſprechen, ſelbſt nicht eher als am Tage des Tur⸗ nier's den Park zu betreten— und Adolph ver⸗ ſprach's.
Nun ließ ſich Raßdorf beinahe nicht mehr in der Reſidenz ſehen, er war immer zu Adolphs⸗ luſt unter ſeinen Arbeitern. Die Proben wurden im Schloßhofe gehalten, wo es einem jeden, der Luſt hatte beim Turnier zu erſcheinen, erlaubt war, ſich in den ungewoͤhnlichen Waffen zu uͤben — in den Park aber durfte niemand.
Raßdorf wurde jezt von ſeinem Hofe ſchnell abgerufen; kam aber in wenig Tagen wieder zuruͤck, mlt einem Brief von Heinrich, in dem
er Adolphen erſuchte, ihm einen Tag zu beſtim⸗ men, wo er das Vergnuͤgen haben konnte, ſeine
perſdnliche Bekanntſchaft zu machen. Der gan⸗ ze Brlef war uͤberhaupt ſo kunſtlos, ſo frey von aller diplomatiſchen Steifigkeit abgefaßt, daß Adolph ſeine herzliche Freude daruber laut zu er⸗ kennen gab. Es wurde nun ausgemacht, daß der Tag nach dem Turnler zu dieſem ſo wlllkom⸗ menen Beſuche beſtimmt werden ſollte— weil, ſagte Raßdorf, wenn alles gut von ſtatten geht, eine Wiederholung alsdann um ſo leichter iſt.. ich habe die Kronenburger geſprochen, ſezte Raß⸗ dorf hinzu, ſie waren bei Hoſe— der Bru⸗


