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tigen Drang ſeiner gereizten Menſchlichkeit nicht widerſtehen kann— er packt das Maͤdchen auf, und ſchleppt ſie mit nach Hauſe— laͤßt Lichter bringen, und erkennt in ihr— quel coup de theatre— die loſe Kleine, mit der er jene un⸗ philoſophiſche Stunde zugebracht hatte.— Cette ſcene de reconnaissance fut, ditou, joué à
merveille par la petite— ſie war ſchwan⸗
Die Fuͤrſtin.(indem ſie ihre Karten rangirt) Mais ſi done Baron, vous me contez lã des horreurs!
K. v. Eberhorſt. Bitt tauſend mal um Vergebung— aber darauf eben roulirt das Laͤ⸗ cherliche von der Geſchichte— ich bin gleich fer⸗ tig— er iſt Vater zu dem Kinde— und nun folgten eine Menge Auftritte, wo Liebe, Ver⸗ zweiflung, Gewiſſensbiſſe und Reue, den reich⸗
haltigſten Stoff dazu geben— Nachdem der
Philoſoph ſeine ſammtlichen Sentenzen ausgekrawt und das Maͤdchen ihren ganzen Thraͤnen-Vor⸗ rath vergoſſen hatte, behauptete die Natur ihre Rechte, und der Philoſoph erkannte ſich zum Vater des Kindes— er fuͤhrte ſie den andern Morgen aufs Land— dort begann ein arkadiſches Leben.
Chier eutſank Wilhelminen die Arbeit aus der Hand.)
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