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zu machen
Wilhelmine. Wer kann das wol⸗ len„*
„
Adolph. Alle!— mein Vater!— ſelbſt meine Mutter„
Wilhelmine. Die ſie ſo zaͤrtlich Rebt
Adolph. Sie wiſſen noch nicht alles—
auch ich liebe! liebe mit aller Innigkeit, mit
der namenloſen Sehnſucht einer erſten Liebe, und
— darf nicht elnmal meine Liebe geſtehen, weil
der Vater des Maͤdchens, das mich zum gluͤcklich⸗ ſten Menſchen machen koͤnnte, keinen Fuͤrſtenhut getragen hat(mit Ruͤhrung) werden ſie nun Mirleiden mit mit mir haben, Wilhelmine?— darf Adolph ſeinen Kummer in den treuen Bu⸗ ſen der Freundin ausſchuͤtten?— wird er Theil⸗ nahme finden?..
Wilhelmine. O! daß auch Sie nt gluͤcklich ſind, mein Prinz!
Adolph. Der Prinz wird ſeine Buͤrde
maͤnnlich tragen lernen, wenn nur Adolyh der
Freundſchaft ſeiner Wilhelmine ſich bewußt iſt! Wilh. v. Roſen 1 Th. ₰H
aus ſelbſt ungluͤcklich ſeyn, um andere gluͤcklich
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