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zur Seite ſaß ein ſchdnes, aber blaſſes Weib, er wiegte laͤchelnd ein Kind auf den Armen. Das Weib, die eine Hand auf ſeine Schulter gelegt⸗ blickte wehmuͤthig zu ihm herauf.— Wilhelmine vermogte kaum die Zweige auseinander zu halten. — Nur Muth gefaßt, meine Theure! begann endlich Wahlberg, der liebe Gott, der uns beide ſo wunderbar rettete, wird auch in Zukunft uns Vater bleiben— hier floſſen Thraͤnen uͤber des Weibes blaſſe Wangen herab,— meine Abwe⸗ ſenheit foll nicht von langer Dauer ſeyn— bald, bald komme ich zuruͤck, und dann wollen wir beide, weit von dieſem Aufenthalt des frechen Laſters, einen Winkel aufſuchen, wo meine gute Caroline wieder fuͤr den Genuß der reinſten Freu⸗ den des Lebens aufleben wird, und ich hier ſchlug er ſeinen ernſten Blick in die Wolken und hohlte tief Athem— Edler beſter Mann, rief das Weib mit bebender Stimme, wenn ſie nicht waͤren und ihr mattes Haupt ſank auß ſeine Schulter herab.— Wahlberg kuͤßte das Kind,
legte es dem Welbe in den Schooß und entfernte
ſich ſchnell— jezt ließ Wilhelmine die Zweige fahren, und trat zitternd den Ruͤckweg an.— H! der treuloſe Menſch! rief ſie einmal uͤber das andere— kaum vermogte ſie den Park zu errel⸗ chen— ſie ſank in Wehmuth vergehend auf die naͤchſte Raſenbank hin! Alle ihre jugendlichen Ge⸗ fuͤhle waren auf einmal erwacht— ihre einfa⸗ chen haͤuslichen Freuden, ihre kleinen verliebten
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