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andern Seite ſich nicht alles erlauben koͤnnen, nur dies konnte mich bewegen, dieſes ſchmutzigen Ge⸗ ſpraͤchs hier zu erwaͤhnen. Zwey Kleinigkeiten vereitelten den ſchaͤndlichen Plan,.. Wilhelmi⸗ nen blieb der ſchoͤnſten der Grazien, der Scham⸗ haftigkeit, getreu— und Adolph... er haͤtte ſie immer hier beobachten duͤrfen!... aber am fruͤhen Morgen ſchon hatte er erfahren, daß ſein PVater eine ſchlimme Nacht gehabt haͤtte, und da war er in die Stadt geritten.—
Wilhelminens Kammermaͤdchen hatte den Tag vorher ihrer Gebleterin von einer ungluͤcklichen Familie geſprochen, die eine elende Huͤtte in dem kleinen Doͤrfchen bewohne, das gerade am Ende des Parks lag— ſie entſchloß ſich nach dem Bade, ihren Morgen⸗Spaziergang dahin zu rich⸗ ten. Dieſen pflegte ſie immer allein mit einem Buche in der Hand zu machen. Der Weg nach dem Doͤrfchen gieng durch eine kleine Wieſe, un⸗ ter Weiden dem Bach entlang; es lag zwiſchen Obſitbaͤumen, wie in einem Blumenkorb begraben. Jezt hatte ſie das Doͤrſchen erreicht, und ſtand vor einem Garten, der mit einer hohen Flieder⸗ hecke umgeben war— ploͤzlich hoͤrte ſie eine be⸗ kannte Stimme, ihr Herz pochte laut, ſie ſchlich naͤher und bog dle Zweige auseinander.— Da ſaß Wahlberg unter einem Birnbaum, er ſchien eben ſein Fruͤhſtuͤck elngenommen zu haben, die Taſſen ſtanden noch anf einem Tiſchchen; ihm


