Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1803)
Entstehung
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TOT

Kind wird ſich wehren. Cboshaft lächelnd) Ih⸗ nen, gnaͤdigſte Fuͤrſtin! brauche ich nicht zu ſa⸗ gen, wie man unzeitige Bloͤdigkeit benehmen muß

Die Fuͤrſtin. Cſchlägt ihn auf die Hand) Vous étes un monstre!

K. v. Eberhorſt.(ihre Hand kuͤſſend) Sie treten ins Bad die Kammerjungfer geht und ſchließt hinter ſich zu, aber der Sommerladen an dem kleinen Fenſter, das auf den Raſenplatz geht, muß ſo geſtellt ſeyn, daß man unbemerkt das Bad von außen gemaͤchlich uͤberſehen kann. Unter Scherzen und Lachen verſehen ſie dies⸗ mal bey ihrer Hofdame den Dlenſt ihres Kam⸗ mermaͤdchens ein Kleidungsſtuͤck nach dem andern wird weggetaͤndelt kurz, ſie verſte⸗ hen mich ein leiſer Schlag wie von Ungefaͤhr am Fenſter, und der Prinz ſteht am Sommerla⸗ den.

Die Fuͤrſtin. Gottlich! C'est divin! (ſpoͤttiſch ſchmachtend, indem ſie ihm ihre Hand hinreicht) Dafuͤr duͤrfen ſie abermals meine Hand kuͤſſen... es ſoll geſchehen!

Doch ſchuell hinweg uͤber dieſe ſchluͤpfrige Sce⸗ ne, die ich mit Unwillen niederſchreibe. Um zu zeigen, was elne unerſaͤttliche Herrſchſucht auf

den einen, und die frechſte Immvoralitaͤt auf der