Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1803)
Entstehung
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14 Geh. von Doͤrner. Ey Minchen biſt du toll!(äberſieht lächelnd das Spiel) ach nein! lel⸗ der auf keine Art! ſieh nur dort im Hin⸗ terhalt lauert der fatale Laufer ich mache hier Luft da ſtellt er mir ſelne Konigin hin matt! Schachmatt! Cer ſtützt den Kopf auf beide Haͤnde, ſtarrt das Spiel an, und verſinkt in Nach⸗ denken.) von Wahlberg. Liebe Wilhelmine! laſſen ſie uns jetzt vernuͤnftig mit einander ſpre⸗ chen Wilhelmine. Vernuͤnftig!(die Haͤn⸗ de zuſammen faltend) Großer Gott! iſt es nicht zum erbarmen.. thue ich denn ſeit einer hal⸗ ben Stunde etwas a ers2 oder was nennen

ſie denn vernuͤnftig ſprechen, ſie ganz entſetzli⸗

cher Menſch iezt hoͤren ſie meinen unwider⸗ ruflichen Entſchluß: Rouſſ eau ſagt irgend⸗ wo traue dem Menſchen nicht, der ſich ſcheut, zuwellen ein Glaͤschen über die Gebuͤhr zu trin⸗ ken, und ich ſage nie werde ich mit einem Manne die Dornenvolle Bahn des Eheſtands be⸗ treten, der nicht ſogar dieſe Dornen von den wunden Fuͤßen lachend heraus zu ziehen ver⸗ mag.

von Wahlberg. An der Hand melner Wilhelmine ſoll dieſe Bahn nur Roſen und kelne Dornen haben

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