der Herr will ein Philoſoph ſeyn, und dem lle⸗
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Freundlichkeit in ihrem Blicke waͤre: ſtatt des
melancholiſchen Zugs um den Mund, froher Scherz ihn umſchwebte, wirklich Wahlberg ſie konnten alsdann ohne uͤbertriebene Eitelkeit An⸗ ſpruͤche auf Eroberungen machen!.., 3
Geh. von Doͤrner. Schaͤme dich, Min⸗ chen!
Wilhelmine.(ohne auf ihres Oheim's Aus⸗ ruf und Wahlbergs finſtere Blicke zu achten) Aber nein
ben Gott zum Trotze in ſeiner freudenpollen Schö⸗ pfung da ſitzen, wie ein ausgepfiffener Schau⸗
ſpiel⸗Dichter in dem dunkelſten Winkel des Pa
von Wahlberg. laufſpringend) Das mir? nie glaubte ich ſo verkannt werden zu kon⸗
Wilhelmine. eernſt) Das nicht, lieber Wahlberg! gewiß nicht!(muntet) Wie hätte ſonſt die naſeweiſe Wilhelmine das Gluͤck gehabt Ihnen zu gefallen?„ aber ſetzen ſie einmal den Fall, ich waͤre ein Mahler, ſie beſuchen mich, ich ſtelle ihnen meln beſtes Gemaͤhlde zur Beur⸗
theilung vor— Lob des Kenners iſt des Kuͤnſt⸗ lers ſuͤßeſter Lohn— ich ſpaͤhe in ihrem Geſichte
dem Eindruck nach, den meine Arbeit auf ſie macht— Ihre Augen ruhen einige Augenblicke,
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