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von Vahlberg. Cfaßt ſie auf) Mln⸗
chen!
Wilhelmine. eſſch laͤchelnd loswindend Sachte mein Herr! dieß alles geſchieht nur im Traume— die wachende Wilhelmine wuͤrde ſich ganz anders benehmen!
Geh. von Doͤrner. Tolles Maͤdchen! (er geht an ſein Schachbret.)
von Wahlberg, Wozu dieſer unzeitige Scherz, Wilhelmine?. ich habe nichts dage⸗ gen, wenn ſie jenen Schwarm von bunden Schmetterlingen, die taͤglich um ſie herum flat⸗ tern, den Stachel ihres Witzes fuͤhlen laſſen— immerhin!— koͤnnte die Erbaͤrmlichkeit dieſer Menſchen mir etwas anders als Mitleid einfloſ⸗ ſen, ich wuͤrde ihnen ſelbſt Beyfall zulaͤcheln.„
Wilhelmine. Laͤcheln!— Das iſt es ja eben was mich dfters ſchon beinahe bis zur Verzweiflung brachte— Wer kann ſich ruͤhmen ihnen ſchon ein Laͤcheln abgewonnen zu haben? in der That Wahlberg— den Kopf in die Hoͤhe, mein Herr! die Ohren geſpitzt— Min⸗ chen will jetzt zum erſtenmal einem ihres Ge⸗ ſchlechts eine Lobrede halten! In der That
ie e ſind ein huͤbſcher Mann Herr von Wahlberg!
— thre Geſichtszuͤge ſind edel,— wenn ſtatt reſer Falte zwiſchen den Angenbraunen mehr


