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Schleyer deckt die Stunde meiner Geburt.— Graf Sternberg verſicherte mich dͤfters, ich truͤge dieſes Kleinod ſeit meiner Klndheit, und vermuthlich kaͤme es von meiner Mutter her„.
Madam Freind. Gerechter Gott!(ſie betrachtet das Herz genauer) es iſts!.„ Emllie,.„ hat dir dein Wohlthaͤter nichts naͤheres entde⸗ cken können?..„
Emilie. Lange glaubte ich ſelbſt, eln
glucklicher Zufall haͤtte mich in ſein Haus ge⸗
bracht. auf ſeinem Todesbette wollte er ſpre⸗
chen es war zu ſpaät„ach Gott! er nahm
das Geheimniß mit in die Ewigkeit. Madam Freind.(leiſe und bebend) Sahſt
du nle bey ihm einen gewiſſen Herrn von Hayn?
hat der nicht.. Emilie.(ſie raſch unterbrechend) Bevor ſein
Ohelm ſtarb, fuͤhrte Graf Sternberg ſelbſt die⸗
ſen Namen.
Madam Freind.(druͤckt Emilien mit ei⸗
nem lauten Schrey an ihre Bruſt— ſinkt alsdenn in die Fniee, indem ſie mit kaum hoͤrbarer Stimme ſagt) Meine Tochter!
Emilie.(niederkniend, und ſie mit beyden Ar⸗ men umfaſend) Wie!. waͤre es moglich. o
Madam Freind.(Frende⸗berauſcht) Eml⸗ te!. Theures Maͤdchen„ dieſe Zuͤge.. Dies Mahl auf deiner Schulter, das mir gleich
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