Teil eines Werkes 
3. Theil (1804)
Entstehung
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und von den Unterthanen geliebt; ſelne Familie, eine der beſten im Lande, war heruntergekom⸗ men; Ehrgelz iſt ſeine elnzige entſchledene Lei⸗ denſchaft; dieſe verleitete ihn zu der Heyrath.— Und dieſe Gemahlin iſt..— Schlimm oder

Gut, nach dem dle Umſtaͤnde oder die Laune

des Augenblicks es mit ſich bringen; ſie hat ei⸗ gentlich gar keinen Charakter; Eitelkeit, und Hang zum Vergnuͤgen brachten ſie in ihrem ſie⸗ benzehnten Jahr in die Arme des alten Fuͤr⸗ ſten. Viel zu leichtſinnig und unbeſonnen, um aus ihrer Lage den gehoͤrlgen Nutzen ziehen zu konnen, kann ſie Gott danken, daß ihr Bruder fuͤr ſie ſorgte und handelte; als er merkte, daß der graue Suͤnder ſich nach einem andern Ge⸗ genſtand ſeiner Luͤſternheit umſah, ſtiftete er die⸗ ſe Hehrath„ Was Fraͤulein Auguſte von Arlsheim anbetrift, ſo war ſie in ihrem ſechs⸗ zehnten Jahr ein Engel an Herzensguͤte und Unſchuld„ Ich kam dann vor meiner Reiſe nach Italten ſehr vlel in's Haus; aber jezt. indem er mir heftig die Hand druͤckte— iſt es genug fuͤr heute.

Wir ſchieden ſpaͤt— liebe Emllie! ich weiß mich in allen dleſen Menſchen noch nicht recht zu finden ꝛc. ꝛc. ꝛc.

e Fürſt ernennt ſie zu ſelnem Kabinets⸗Sekretair, und iest ihnen den Tltel