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elngehuͤllt, trat unter dle Schwelle— Augu⸗ ſte fuhr raſch in die Hoͤhe— Vergebung, Fraͤulein! ſagte der Unbekannte, und verſchwand. — Auguſte ſank auf ihren Sitz zurick.— Wer war das? fragte ich.— Da erhob ſich das Orcheſter, ich ſah wohl ihre Lippen ſich bewegen, verſtand aber nicht, was ſie mir zur Antwort gab.
Der lezte Aufzug hatte angefangen— Es iſt mir nicht wohl! ſtammelte ſie, und ich ſah, wie ſie merklich immer blaſſer wurde.— Die fri⸗ ſche Luft viellelcht!— Ja, ich muß hinaus!.. — und ſie wankte an meiner Hand die Stufen hinunter.— Ich werde ihnen eine ſonderbare Idee von mir gegeben haben, ſagte ſie im Ge⸗ ben leiſe und verlegen; nur bitte ich ſie, was ſie auch ferner noch von mir hoͤren werden, ur⸗ theilen ſie nicht voreillg!— Wir ſtanden jezt an der Thuͤr, und ich wollte eben antworten, als ihr Wagen vorfuhr; der Bediente riß den Schlag auf, ſie ſtleg hinein, wifkte mir freund⸗ lich— und der Wagen flog um die Ecke.
Sage mir, Emilie, was haͤltſt du von dieſer Erſcheinung?.. Morgen werde ich wohl dei⸗ ne und meine Neugterde befriedigen koͤnnen.
Ich habe im Faffeehaus eine ſehr intereſſante
Bekanntſchaft gemacht— es iſt ein junger
Lud. Lehrjahre 3. Ch. B
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