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werbindung, in ihm den Gedanken wach, auszuwan⸗ dern.
Er theilte das einigen ſeiner Bekannten mit, und da man ihm einſtimmig abrieth, nach Nordamerika zu
gehen, weil er zu gut für dieſes Land ſei, und da ſich
gleichzeitig eine Schiffsgelegenheit nach der Weſtküſte
Südamerikas darbot, ſo folgte er dieſem Rufe des
Schickſals. Weil wir aber weder unſerem Jakob, noch den
Herren Nordamerikanern und überhaupt Niemand auf der Welt zu nahe treten wollen, ſo unterlaſſen wir es die vielfachen Ueberſetzungen anzuführen, welche ſtatt⸗ haft wären für den Ausdruck„zu gut“, und laſſen
Jakob ſich an Bord begeben, woſelbſt er die Bekannt⸗
ſchaft Kohlweg's, des Jägers, machte, welcher ebenfalls
Europa Valet geſagt hatte und mit welchem wir uns
jetzt ein wenig beſchäftigen wollen.
Man konnte nicht ſagen, daß Heinrich Kohlweg
durch die lateiniſche Schule gelaufen ſei, denn es
ging im Gegentheil dieſer Weg ziemlich langſam vor ſich, da dem Jünglinge am Ende verſchiedener Schul⸗
jahre von ſeinen mißgünſtigen Lehrern mehrfache Repetir⸗Prügel zwiſchen die Füße geworfen wurden.
Auf der Forſtſchule, wohin er aber endlich doch
gelangte, ging es beſſer, er wurde ein tüchtiger Forſt⸗ 2


