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Es fand ſich in den folgenden Tagen Alles beſtätigt, was der Sterbende geſagt hatte. Sein ganzes Beſitz⸗ thum war verpfändet, und nichts gehörte mehr ſein als die Summe in der grünen Börſe, welche ihrerſeits wieder richtig zu den Gerichts⸗ und Begräbnißkoſten ausreichte.
Auch Jakob wurde nichts in den Weg gelegt, er verließ unangefochten das Haus, nachdem er ſeinem Principal die letzte Ehre erzeigt, und hatte jetzt Zeit,
darüber nachzudenken, welchen guten Rath der Ver⸗
ſtorbene ihm wohl hätte geben wollen. Da es ihm aber nicht gelang, hierüber ins Klare
zu kommen, ſo begann er die Rathſchläge zu prüfen,
welche ihm die Lebenden gaben. „Uebernehmen Sie die gewinnreiche Praxis Ihres verſtorbenen Principals“, ſagten die Einen.
Andere riethen ihm eine reiche Heirath zu machen.
Wieder Andere ſprachen von dem güldenen Boden, welchen das Handwerk habe, und fügten hinzu, daß ſie ihn indeſſen mit dieſem Rathe durchaus nicht be⸗ leidigen wollten.
Ziemlich allgemein gehalten war der Troſt, welchen er von andern Seiten erhielt, nämlich daß der, der Lateiniſch verſtünde, durch die ganze Welt käme. In⸗ deſſen rief dieſer Troſt, durch eine einfache Ideen⸗
—, „


