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und wie er alſo ſprach von den wilden Schönheiten ſeines Vaterlandes, hob er begeiſtert den Arm, und
ſein Freund Jakob hörte ſeine Worte mit offenbarem Vergnügen.
Dann ſprach der Jäger vom Winter und ſeinen Reizen.
„Faſt mannshoch lag der Schnee im Walde, tiefer wohl noch in den Schluchten und Hohlen und nur der Kundige fand da ſeinen Weg da galt es zu kämpfen mit Wind und Wetter, und ſaß man dann, nach des Tages Mühen, beim treuen Kachelofen im einſamen Forſthauſe, hörte man draußen; im Walde einen Baum ächzen, den des Schnees Laſt zu brechen drohte, und die nächtliche Stille wurde vielleicht noch unterbrochen durch das Bellen eines Fuchſes oder durch einen fer⸗
nen Schuß, den wohl ein Wilddieb gethan.“
Es ſchien faſt, als habe Kohlweg dieſe letzten Worte gewiſſermaßen unwillkürlich geſprochen und werde ſich erſt jetzt ihres Sinns bewußt, der ihn erſchütterte oder ihm wenigſtens unangenehme Erinnerungen in das Ge⸗ dächtniß rief, denn er ſchwieg plötzlich und blickte
düſter vor ſich hin.
Auch Jakob ſchwieg, und, beide ſaßen jetzt traurig und gedrückt einander gegenüber und ſtarrten in die trübe Dellampe, ſtatt Thür und Fenſter zu öffnen, um


