Salvator.
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Alles in Bauſch und Bogen genommen und erſt ſpäter ihren Fang beſehen— Werth hatten Papiere nicht, aber ſie waren noch da.
„Wollen Sie mir helfen, Herr Oberſt?“ fragte die Alte. „Wir machen wegen der Papiere einen Handel.“
Haug wies ſie unwillig zurück. Sie wurde nun kleinlaut und ſagte ihm, daß dieſe Schriften noch in Berlin bei ihrem Schwiegerſohne lägen, auf dem Köpniker Felde, dort möge er ſie nur abholen.
Auf ihre jetzige Lage hatten die Eröffnungen, welche ſie dem Oberſten gemacht hatte, keinen Einfluß, er würde auch unter allen Umſtänden die Gerechtigkeit nicht gehemmt haben. Aus dem Geſtändniſſe aber, welchem er an dem bezeichneten Orte Geltung zu verſchaffen mußte, entwickelten ſich neue zu⸗ friedenſtellende Aufklärungen. Der Mann, welcher ſich zu der That bekannt hatte, wurde dadurch von einem gemeinen Ver⸗ dachte gereinigt: ſeine damals ſchon zerrütteten Umſtände und ſein bekannter Leichtſinn hatten demſelben allerdings einen gewiſſen Anhalt gegeben. Er befand ſich jetzt in einer beſſern Lage. Haug hatte ihn aus der Stellung, wo ſeine fortgeſetzte Namensfälſchung täglich entdeckt werden konnte, großmüthig in andere Verhältniſſe gebracht, mit Eröffnung der Schifffahrt wollte er den alten Continent, für den er todt war, mit dem neuen vertauſchen, wo er auf Eberhard's Beſitzung eine ehren⸗ werthe Thätigkeit finden ſollte. Seine Kinder nahm er mit, um keinen Preis hätte er ſich von ihnen getrennt.— Es war aber auch noch mehr an die Geſtändniſſe der Alten geknüpft, die Papiere, welche Haug verabfolgt wurden, hatten wirklich jenes oft beſprochene Document enthalten, das für die Schwe⸗


