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Lord Bentinck über die erſten Sondirungen hinaus wären!“
„Das ſagte ich. In Angelegenheiten der Staats⸗ kunſt, Madame, iſt immer eine gewiſſe Zurückhaltung ſelbſt gegen die intimſten Perſonen nothwendig. Sie wiſſen, daß ich Ihren klaren Blick, Ihr Urtheil ſehr hochſchätze und mich in vieler Hinſicht, wo es auf Feinheit der Combinationen ankommt, vor Ihnen beuge. Hier aber war mir gleich von Anfang an, als ich aus Rußland kam und die Vaterlandsfreunde ſich um mich ſchaarten, bemerklich gemacht worden, daß nur das aller⸗ tiefſte Geheimniß die großen Entſchlüſſe, mit denen ich zum Heile Italiens umging, zur Ausführung kommen laſſen könne; mit aller Ehrfurcht vor Ihrem im Lande hochgeachteten und geliebten Namen wurde mir angedeu⸗ tet, daß Sie im natürlichſten Intereſſe für den Kaiſer, Ihren Bruder, nicht in Allem mit mir einverſtanden ſein würden, und ich begriff, daß ich, ich ſelbſt allein Alles ordnen und leiten, allein handeln müſſe. Da⸗ her mußte ich auch, gegen meine Neigung, als ich Ihnen bei der Aufforderung des Kaiſers, nach Deutſch⸗ land zu kommen, von den angeknüpften Unterhandlun⸗ gen ſagte, den eigentlichen Stand derſelben verſchwei— gen. Heute, wo ſie abgebrochen ſind durch meine Ro⸗ landsfahrt, ſind jene Rückſichten überflüſſig und ich will


