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Herrn hatte wohl keine üblen Folgen gehabt, da ſonſt auch von ihm mehr geſprochen worden wäre; die Ver⸗ muthungen des Krämers über den Grund, welchen das Fräulein von Rettleben gehabt, ſich die Müllerstochter von Paulinzelle zu erbitten, konnten ihr gleichgültig ſein, und wenn ſie auch von der Erwähnung des Menſchen, von dem ſie mehr wußte als der Arnſtädter Krämer, befremdet war, ſo mochte ſie doch nicht weiter nach ihm fragen. Sie durfte hoffen, durch Adelheid Alles zu er⸗ fahren, was ſie intereſſirte, denn in der kurzen Zeit, welche dieſe, um der Begegnung mit dem Landgrafen
zu entgehen, bei ihr auf der Heidecksburg geweſen,
hatte ſie ihr ganzes Herz gewonnen, mehr noch, wie Adelheid ihr ſelbſt geſtanden, als die ſo gütige Frau von Ehrenſtein, welche doch ihre Verwandte war; um deswillen mehr, ſo glaubte wenigſtens Katharina, weil zwiſchen ihnen kein ſolcher Unterſchied des Alters ſtatt⸗ fand als zwiſchen Adelheid und der hochbetagten Matrone. Der Krämer wurde denn entlaſſen. Er hörte, daß die Gräfin das Geſuch des Fräuleins ſchon be⸗ willigt habe, als er aber draußen nach Lisbeth ſich umſah und fragte, um an ihrer Seite angenehm durch den Wald die zwei Stunden zum Ehrenſtein zu ſchlen⸗ dern und wo möglich doch ihr Jawort endlich unter vier Augen zu gewinnen, vernahm er mit großem
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