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weiter Auskunft geben zu wollen, denn die Freundlich⸗ keit verſchwand aus ſeinem Blicke. Auf einmal aber leuchtete ein wunderbarer Glanz in ſeinen Augen auf. „Ich bin nicht auf der Heidecksburg geweſen“, ſprach er mit einer Bewegung, die ſich auch, wie immer, in ſeinen Zügen verrieth,„ aber ich habe die Gräfin Katharina geſehen und geſprochen. Du weißt, Mutter Anne, wie ſie einſt gütig gegen mich geweſen iſt, und ich darf Dir nicht erſt ſagen, daß ich ſie aufſuchen mußte, nachdem ich einmal wieder in die Heimat gekommen bin. Viele haben mich erkannt und es wäre bit⸗ terer Undank geweſen, mehr als das, wenn ich ſie nicht aufgeſucht hätte! Weib, was blickſt Du mich ſo traurig an, als könnteſt Du in meiner Seele leſen? Kannſt Du das, ſo haſt Du nicht Urſache, traurig zu ſein, ſondern ein Hoſianna zu ſingen, wenn Du dem Herrn unſerm Gotte noch ein Hoſianna ſingen kannſt!“
Sie erſchrak, denn ſie mißverſtand die Urſache der
dunklen Glut, welche mehr und mehr in ſeinen Augen aufloderte.„Hat Euch die Gräfin freundlich aufge⸗ nommen?“ fragte ſie. Er hörte aber nicht auf ihre Worte.
„Aus Nacht und Sünde habe ich mich aufgeſchwun⸗ gen zum Licht“, fuhr er fort;„die Schlange, die mich im Herzen umringelt hielt, liegt zertreten zu meinen
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