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Fünen zu erzwingen, ſo ſollte er hier den kräftigſten Widerſtand finden. Alle Vermittelung einer fremden Macht, alle Friedensvorſchläge, welche ihm durch die⸗ ſelbe gemacht wurden, wies Friedrich der Dritte, auf die glückliche Lage ſeiner Inſeln und den Beiſtand ſei⸗ ner Bundesgenoſſen vertrauend, ab.
Karl Guſtav hatte mit Ungeduld auf dieſe Ent⸗ ſcheidung gewartet. Langſam, aber ſicher zog das Ver⸗ derben gegen ihn heran, die Wintermonate kamen ſei⸗ nen Feinden zu gut; der Däne konnte ſeine Rüſtun⸗ gen zur Gegenwehr vollenden und der König achtete dieſen Gegner wahrlich nicht gering; Oeſterreich hatte Zeit, aus Schleſien, wo ſich ein neues Heer ſammeln ſollte, bis zum Frühlinge ſeine Streitmacht an die Geſtade des baltiſchen Meeres rücken zu laſſen; der thatkräftige Churfürſt von Brandenburg, deſſen kriege⸗ riſchen Genius er in der Schlacht bei Warſchau kennen gelernt hatte, war vielleicht der erſte im Felde, um Schwediſch⸗Pommern an ſich zu reißen. Der König verblendete ſich keinen Augenblick über dieſen furchtba⸗ ren Bund, zu welchem noch Polen, der unverſöhnte Feind, kam und vielleicht die Seemächte England und Holland, eiferſüchtig auf Schwedens wachſende Macht, ſtoßen würden. Aber ſein kühner Geiſt wurde durch Gefahren nur geſtählt und er hatte ſeinen Ent⸗


