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von Wismar eingelaufen, um zu einer Landung auf Fünen behülflich zu ſein, aber die Umſtände machten eine ſolche noch unausführbar.
„Wir kämpfen, wie ein Hatzhund gegen einen Fiſch, den er nur anbellen, nicht beißen kann!“ ſagte der König im Kreiſe ſeiner Vertrauten.„Aber wir wer⸗ den ſchwimmen und tauchen lernen!“
Die bisberige Beſatzung von Krakau war mittler⸗ weile eingetroffen. Paul Würtz, der ſich dort ſo gut bewährt hatte, wurde zum Commandanten von Stettin ernannt, das wohl auch bald einer feindlichen Belage⸗ rung entgegen ſehen konnte; Fabian Ferſen führte die drei Regimenter zu Fuß, durch Mannſchaft aus Schwe⸗ den verſtärkt, welche die Flotte mitgebracht hatte, nach Schleswig. Er brachte den Befehl des Königs an Wrangel mit, Friedrichsodde mit Sturm zu nehmen.
Heut zu Tage beſinnt man ſich zweimal, ehe man, ſtatt einer förmlichen Belagerung, ohne viel Vorberei⸗ tung zum gewaltſamen Angriff ſchreitet. Der Sturm muß freilich auch der letzte Act der Belagerung ſein, wenn die Feſtung es darauf ankommen läßt, aber er wird erſt durch all' die unermeßlichen Zerſtörungsmit⸗ tel, welche die Fortſchritte der Geſchützkunſt geſchaffen haben, großartig eingeleitet, und wenn die Feuer⸗ ſchlünde das zu ſtürmende Werk mit Geſchoſſen über⸗


