Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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Viele gar nicht mehr das gaſtliche Haus verlaſſen konnten. Barnim gehörte zu denen, welche der Wein nicht niederwarf und ſo kam er denn gegen Mitternacht heim. Die Nachricht von Friedrich's Ankunft, die ihm gleich gemeldet wurde, erfreute ihn ſehr und als der Neffe, der es für ſchicklich erachtet hatte, auf ſeine Heimkehr zu warten, ihm ſchon auf der Freitreppe ent⸗ gegenkam, bewillkommte er ihn auf das Herzlichſte.

Du hätteſt beinah kein Obdach mehr gefunden* rief er.Die Polen ſtürmten ſchon das Haus, da wurde glücklicherweiſe zum Abzuge geblaſen! Nun, Ebba, was haſt Du? Es iſt ja Alles vorüber!

Friedrich begrüßte die Mutter und Erika der Schein der Leuchte, mit welcher der Diener am Ein⸗ gange ſtand, fiel auf Erika's Geſicht, es kam Fried⸗ rich bleicher vor, als er es jüngſt geſehen hatte, doch war heut keine Zeit mehr, ſich darüber Gewißheit zu verſchaffen, denn auf der Schwelle des Wohnzimmers ſchon entließ Frau Ebba ihr Kind und verſchob auch ſonſt alles Erzählen und Beſprechen, gegen Friedrich gewendet, auf Morgen. Der Vater fragte, ob er ſchon

einquartirt ſei und als ihm das bejaht wurde, ſtimmte