Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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aber ich denke noch, wie meine Väter, und kann mir nicht helfen. Laß es heute gut ſein, bleib da, und ſei wie ein rechter Vetter, wenn Barnim mit ſeinen

Frauensleuten heim kommt, aber nichts von der Ge⸗ ſchichte, das verſprich mir. Ich werde ſchon ſehen, was

weiter zu thun iſt. Friedrich war zufrieden, den Vater ſo reden zu hören. Er widerſprach ihm keineswegs in Bezug auf den Traum und meinte nur, daß er ſich die Erſchei⸗ nung und ihr Drohen vielleicht anders gedeutet haben könne, als es richtig geweſen wäre. Dann ſtellte er ihm Alles anheim und verſprach, ſich ganz nach ſeinem Willen zu verhalten. Friedrich ſchien bei der Geſandt⸗ ſchaft, an welcher er nur als ein unbedeutender Be⸗ gleiter Theil genommen, ſchon etwas von diplomatiſchen Künſten gelernt zu haben.

Spät in der Nacht erſt, wie es bei Kindstauf⸗ ſchmäuſen in alter Zeit zu ſein pflegte, kehrte der Guls⸗ herr mit Frau und Tochter zurück. Der alte Hans Podewils hatte zwar ſelbſt nicht mehr taufen laſſen, aber doch bei ſeiner verheiratheten Tochter, deren Mann auch im Felde ſtand, den Schmaus ausgerichtet und die Gäſte, welche er eingeladen hatte, waren in der allgemeinen Freude über den Abzug der Landbeſchädi⸗ ger, ſo fröhlich und ſo lange beiſammen geblieben, daß