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daß man ihn dadurch nur ſtarrſinniger machte. Er lenkte alſo ein.—„Wenn Ihr jedoch dieſen Umſtand, an den ich wahrhaftig nicht gedacht habe, für ſo be⸗ denklich haltet“, ſagte er,„ſo muß ich als Euer Sohn gehorchen.“
„Du haſt doch dem Mädel noch nichts in den Krpf geſetzt?“ fragte der Vater.„Mit ihr vrm Hei⸗ rathen geſprochen?“
„Wie ſollte ich ohne Eure Einwilligung einen ſo emſcheidenden Schritt thun!“ entgegnete Fritz.„Ihr wolltet ja doch erſt in Loſſin einſprechen und ſehen, wie Erika Euch gefiele.,
Der alte Herr ſah ihn ſchon viel freundlicher an. —„Du biſt ein verſtändiger Sehn,“ ſprach er.„Das Mädchen gefällt mir, als wär's meine eigene Tochter, und es kommt mir immer vor, als wäret ihr Beide Bruder und Schweſter, ich weiß nicht, wen ich mehr lieb habe.— Aber eben deswegen auch. Weißt Du was, Friedrich Wilhelm, zeige Dich als ein Held, mache Deinem Herrn, nach dem ich Dich getauft habe, mei⸗ nem Bruder zum Tort, weil der ſeinen Schwedenkönig zum Pathen genommen, mache Deinem Kurfürſten Ehre— auch ihm wird es ſchwer gefallen ſein, ſich von der Verbindung zu trennen, die ihm gewiß ſo lieb geweſen iſt, weil ſie ihm bei Warſchau ſo viel Ruhm ein⸗


