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habe, durch welche er bei den Truppen in Tirol zurück⸗ gehalten werde.
„Nun, ſo habe ich meine Schuldigkeit gethan, Veit,“ ſagte Cronberg, gemächlich in den breiten Sitz ſeines ui fallend.„Ich wollte mich erkun⸗ digen, was dem Mädchen geworden iſt, mit dem er mir vor'm Zehre einmal zuſetzte— wie ich Dir erzählt habe. Mein Anerbieten ſchlug er aus. Ich hätte auch vielleicht noch mehr gethan. Mir iſt die dumme Geſchichte noch man ichmal im Kopfe herumgegangen, und da ich doch wieder hier bin, wollte ich ihn fragen, was nun mit ihr geworden iſt. Sie geht mich zwar gar nichts an, aber—“
Der Diener, welcher zu etwaigen Handreichungen bereit, ſtets ſeinen Puaßt ei m Herrn— Wagen, auf dem Rückſitze, hatte, war ſeit ſeit ner heſten Ingend bei dem Grafen Joha nn Nicolaus im Dienſt, mit ihm alt und allmäl lig in Erm angelung eines Andern ſein Vertrauter geworden, dem er alle ſeine Angelegenheiten erzählte. Er wußte alſo auch genau, was es mit dem Mädchen, von welchem der Graf ſprach, für eine Be⸗ wandtniß hatte. Es war das Fräulein von Cronberg, das ſeinem Herrn S% von dem Grafen Königsegg em⸗ pfohlen worden war, wiewohl vergeblich. Er ſelbſt, Veit, hatte ſich erlaubt, gegen den Beſchluß ſeines Herrn einige


